Herbstschwimmfest TuRa Freienohl 03.10.2009

Meldeliste

Meldeergebnis Vereinsergebnisse Protokoll

Nachwuchs im Vormarsch

Mescheder Schwimmer gut aufgelegt

Beim Herbstschwimmfest von TuRa Freienohl war der SSV Meschede mit 39 Aktiven, davon alleine 24 im Alter zwischen 8 und 13 Jahren, am Start. Insgesamt 88 Einzel- und ein Staffelstart wurden absolviert und die Ausbeute von 51 persönlichen Rekorden, sieben Vereinsjahresbestleistungen sowie 45 Medaillen, davon 25 x Gold, 10 x Silber und 10 x Bronze, darf als außergewöhnlich eingestuft werden. 

In Anwesenheit von Cheftrainer Karl Lohn legten sich insbesondere die Jüngsten besonders ins Zeug und präsentierten phantastische Leistungen. Leonie Streich mit Gold über 100 m Brust und Marina Knust mit Bronze über 100 m Rücken, aber auch Henrik Lempa (Silber über 50 m Brust), Hannes Lempa (Gold über 200 m Lagen und 100 m Freistil sowie Bronze über 100 m Brust) und die Medaillengewinner Ron Komander (Gold über 100 m Brust), Tobias Krick (Bronze über 100 m Brust), Mike Read (Silber über 100 m Brust), Jakob Igges (Silber über 50 m Rücken sowie Bronze über 50 m Freistil und Schmetterling) sowie Nils Meier (Silber über 50 m Brust und Bronze über 50 m Rücken) zeigten ihr Können und Potential. 

Weitere Medaillen erkämpften sich Hanna Padberg (Bronze über50 m Rücken), Jana Kempe (Silber über 50 m Brust) und Helena Mansheim (Gold über 100 m Rücken). 

Besondere Erwähnung finden muss die Leistung von Marilen Contzen, die über 50 m Freistil Gold in herausragenden 37,64 sec holte und zudem Silber über 50 m Rücken erkämpfte. Ebenfalls hervorgehoben werden sollte die Leistung der 4 x 50 m Freistilmixedstaffel in der Besetzung Ramona Wrede, Nils Meier, Marilen Contzen und Jakob Igges. Diese vier konnten mit überragendem Vorsprung das Staffelrennen für sich entscheiden. 

Aber nicht nur an den Medaillengewinnern konnte sich der Trainerstab erfreuen. Tolle Nachwuchsarbeit zeigte sich an den Leistungen von Annika Hesse, Sophie Kedziora, Katharina Kersting, Maike Zimmermann und Julia Heisiep sowie Lea Padberg, Mareike Busch, Emira Tairi, Ramona Wrede, Till Schürmann, Jan Schleifstein und Markus Schmidt. Bei den meisten Rennen konnten persönliche Bestzeiten aufgestellt werden, leider verpassten viele die Medaillenränge nur denkbar knapp. Dennoch waren sich Karl Lohn und sein Trainerteam einig, dass die Nachwuchsarbeit auf dem richtigen Weg ist und die „alten Hasen“ im Team zum einen ihrer Vorbildrolle gerecht werden, zum anderen aber davon ausgehen  müssen, dass ihre Vereinsbestmarken in Zukunft von diesen hoffnungsvollen Talenten geknackt werden können. 

Und auch die sogenannten „alten Hasen“ hatten viel Spaß auf diesem Wettkampf. Stephan Haselhoff war der schnellste Akteur über 100 m Freistil (58,74 sec) und verbesserte seine eigene Bestmarke um mehr als sieben Zehntel (und das trotz deutlichem Trainingsrückstand aufgrund einer Fußverletzung). Fast erreicht hat ihn jedoch sein Bruder Julian, der sämtliche Rennen in persönlicher Rekordzeit abschloss und dreimal Gold holte. 

Ebenfalls ausschließlich Gold in ihren sämtlichen Rennen holten Patrick Mansheim, Maximilian Kramer, Greta Kloppenburg und Martina Gördes. Hinzu kommen Lukas Streich und Lukas Tittmann, die ihre sämtliche Rennen auf dem Podestplatz belegten. 

Viel Spaß und tolle Leistungen können als Fazit gezogen werden. Bei weiterhin konstantem Trainingseinsatz sollten die an diesem Wochenende erzielten Bestzeiten schon bald der Vergangenheit angehören.

 

 


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