Int. Schwimmfest Neheim 25./27.06.2012

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Medaillenspiegel Vereinsergebnisse Protokoll

Die Welt zu Gast im Sauerland

Neheimer Pfingstschwimmfest ist was ganz besonderes

„Was ganz Besonderes" ist das Neheimer Schwimmfest auch für die Mescheder Schwimmerinnen und Schwimmer, die in diesem Jahr zum 41. Mal an diesem Schwimmereignis des befreundeten Vereins SV Neptun Neheim-Hüsten. Das Besondere ist dabei vielfältig und liegt vor allem in dem bunt - internationalen Feeling im und außerhalb des Wassers. Insgesamt nahmen in diesem Jahr 45 Vereine teil. Nach Bekunden des SV-Vorsitzenden führen die Vielzahl der Gäste und die über 4300 Einzel- und Staffelstarts die Organisatoren an ihre logistischen Grenzen. Als „starkes Stück Neheim" ist der Neheimer Schwimmverein und sein großes Schwimmfest zudem ein knallhartes Argument für die Sicherung des Bades und ein jährliches Signal an Rat und Verwaltung der Stadt Arnsberg.

Bedingt durch die Vielzahl von Aktivitäten (z.B. dem traditionelle Pfingstlager der Pfadfinderschaft St. Georg, Stamm Meschede, an dem viele Schwimm - Pfadis teilnehmen) kann der SSV an diesem wichtigen HSK - Schwimmfest nur mit einer begrenzten Teilnehmerzahl dabei sein. Im Medaillenspiegel nahm der SSV so den 27. Rang mit einer Goldmedaille, zehnmal Silber und 5 Bronzemedaillen ein. Den Topplatz belegte die SG Bergheim mit 59 Gold-, 30 Silber- und 20 Bronzemedaillen ab; Gastgeber SV Neptun Neheim-Hüsten errang den 4. Platz mit 25 Gold-, 14 Silber und 14 Goldmedaillen.

In den Medaillenspiegeln brauchten sich die Mescheder mit durchweg guten Leistungen nicht verstecken. Leistung, Spaß und Sonnenbräune waren – wie fast immer- eine gute Allianz eingegangen. Das Mescheder Gold holte Martina Gördes über 200 m Freistil und zeigte „Oranje" Anne Duijst vom AZC De Amer Amersfoort aus den Niederlanden mit deutlichem Abstand Sauerländer Schwimmtechnik.

Nicht nur die zehn silbernen Medaillen (Hanna Padberg: 50 Rücken; Corinna Read 50 m Brust; Martina Gördes 50 m Rücken; Jelena Kempe 100 m Brust; Lukas Tittmann: 50m, 100m, 200 m Brust; Jakob Igges: 50m, 100 m Rücken, 200m Schmetterling) dokumentieren solide Schwimmleistung. Auch hinter ungezählten teils zweistelligen Platzierungen verbergen sich viele persönliche Rekorde. Hinter diesen Bestzeiten liegen Wegmarken für eine zukünftige Weiterentwicklung.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Hanna Padberg (Jg. 2000: 2/5/7/9/15); Corinna Read (Jg.2000: 2/3/4/19/20); Martina Gördes (Jg.1990: 1/2/3); Franziska Igges (Jg.1994: 17/20/30); Jelena Kempe (Jg:1995: 2/3/3/9/11/11); Lea Padberg (Jg: 1997: 5/5/10/20/28/29); Leonie Streich (Jg.1997: 5/7/22/27/27); Ramona Wrede (Jg.1999: 15/15/26/28/28); Jonas Kuschwald (Jg.2000: 6/7/9/9/12/14/17); Felix Griggel (Jg.2001: 10/10/11/15/15/17); Maximilian Kramer (Jg.1995: 3/5/7/7/9/12); Lukas Tittmann (Jg.1995: 2/2/2/10/11/19); Tobias Krick (Jg. 1998: 4/8/8/17/26/26); Mike Read (Jg. 1998: 10/11/13/17/21/22); Jakob Igges (Jg. 1999: 2/2/2/6/7/9)

 

 

 

 


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